Einladung

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Bei einem sehr langsamen Gehen erfahren wir die Geschichte des heutigen Waldbaden und ich gehe kurz auf die Gerüchte ein. In Japan und Südkorea wird es bereits seit Jahrzenten als Shinrin Yoku – Baden in der Waldatmosphäre staatlich verordnet, jetzt sogar in den USA. In Deutschland wird mittlerweile eine Waldbaden-Veranstaltung von einigen Krankenkassen im Bonusprogramm bezuschusst. Es ist nicht nur ein starkes Gefühl, die Wirkung wurde in zahlreichen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen.

 

Wir tauchen in den wohltuenden Wald ein mit seinen gesundheitsfördernden Substanzen, den Terpenen und lassen unseren Gefühlen freien Lauf. Dafür springen wir in kein Wasser, sondern schlendern absichtslos und aktivieren mit leichten Übungen und kleinen Spielen alle unsere Sinne. Wir hören die Geräusche, sehen die Kleinigkeiten, riechen die Aromen, fühlen die Oberflächen und schmecken die Natur ganz bewusst.

 

Der Weg, inmitten junger und uralter Bäume, ist heute unser Ziel. Wir lassen alle schweren Gedanken und den Alltag hinter uns, vergessen die Zeit und kommen einfach bei uns an. Die kreative Beschäftigung mit der Natur ist wie ein Antistress-Programm! Es wirkt positiv auf unser allgemeines Wohlbefinden.

 

Lass dich von diesem besonderen Waldbad überraschen und komm anschließend entschleunigt, geerdet und voller Energie zurück.

 

Wichtig!

 

Die geliebten Vierbeiner bleiben bitte Zuhause, da wir unsere Aufmerksamkeit bei einem Waldbad ausschließlich für uns selbst benötigen.

Das Telefon bleibt stumm oder besser ausgeschaltet.

 

Notwendig sind dem Wetter angepasste, bequeme Schuhe und Kleidung. Am besten eignet sich hier das Zwiebelprinzip, da wir uns langsam fortbewegen und schon mal stehen bleiben oder uns hinsetzen. Denkt an Sonnen- oder Regenschutz. Zum Schluss noch ein Getränk einpacken, eine geeignete Sitzunterlage und ein Handtuch für die Barfußgehenden.

 

Corona bedingt gelten die gesetzlichen Hygieneregeln. Wir halten den notwendigen Abstand, tragen anfangs eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung und fassen nur die eigenen Gegenstände an. Bei genügend Abstand zu den anderen Teilnehmenden darf die Mund-Nasen-Bedeckung abgenommen werden.